Eigenbluttherapie
Unter dem Begriff Eigenbluttherapie oder Eigenblutbehandlung werden verschiedene Heilverfahren verstanden denen gemeinsam ist, dass dem Patienten zunächst eine bestimmte Menge Blut entnommen wird, dieses auf verschiedene Weise behandelt wird, um es anschließend dem Patienten wieder zu injizieren oder zu infundieren.
Ursprung und Anwendung
Die Eigenblut-Therapie ist keine Entdeckung der Neuzeit, sondern eine Überlieferung
aus dem Altertum. Dem Patienten wird aus der Vene (z.B.: in der Ellenbeuge)
Blut entnommen und dieses gleich wieder in einen Muskel ( z.B.: Gesäß)
wieder eingespritzt. Dem Blut können noch unterschiedlichste Medikamente
beigemischt werden.
In der Regel wird die Eigenbluttherapie mehrfach wiederholt.
So werden die Abwehrkräfte des Organismus angeregt.
Indikationen
Die Eigenblutbehandlung soll eine Stärkung der Abwehrkräfte des Körpers bewirken und bei chronischen Infekten hilfreich sein.
Wichtigste Indikationen:
- Allergien
- Hauterkrankungen
- Hoher Blutdruck (Hypertonie)
- Akne
- Verschleppte Infektionskrankheiten
- Abwehrschwäche
- Rheumatischer Formenkreis
[Quelle: wikipedia; Beate Winterfeld ]
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